09.03.2011 in Verkehr
In einer Flugblattaktion sammelten die SPD-Ortsvereine Hoppegarten und Neuenhagen am 09. März 2011 Unterschriften für zusätzliche Parkplätze am S-Bahnhof Hoppegarten.
Anlässlich der Flugblattaktion erklärt der Hoppegartener Bürgermeisterkandidat Moritz Felgner: „Zahlreiche Pendler aus Hoppegarten und den anliegenden Gemeinden sind auf die S-Bahn angewiesen. Die Ausstattung mit Parkplätzen am S-Bahnhof Hoppegarten ist jedoch katastrophal. Jeder Arbeitstag beginnt so mit einem Glücksspiel, ob man die S-Bahn nach Berlin schafft. Daher ist es dringend erforderlich, dass die Gemeinden des Mittelzentrums Neuenhagen die Fördermittel des Landes auch für den Ausbau von Parkmöglichkeiten im Bereich des S-Bahnhofs Hoppegarten verwenden.“
„Mit der Erweiterung des Parkplatzangebotes wird dem erhöhten Zuzug in unsere Gemeinden Rechnung getragen und ein besonderer Beitrag zum Umweltschutz durch eine spürbare Reduzierung von Abgasen geleistet“, so der Hoppegartener SPD-Ortvereinsvorsitzende Reiner Spies.
„Dringend erforderlich ist in Hoppegarten ein Haltepunkt für die Regionalbahn. Dieser ist kaum durchsetzbar, wenn nicht auch Parkraum für Auto- und Radfahrer geschaffen werden kann“, so die Neuenhagener SPD-Ortsvereinsvorsitzende Marianne Hitzges.
07.03.2011 in Verkehr
SPD-Ortsvereine
fordern einen Ausbau von Parkplätzen am S-Bahnhof Hoppegarten
Zusätzliche Parkplätze am S-Bahnhof sind für eine umweltgerechte und arbeitnehmerfreundliche Verkehrspolitik in unseren Gemeinden unerlässlich.
Zahlreiche Pendler aus Hoppegarten und den anliegenden Gemeinden nutzen die S-Bahn als ein besonders umweltfreundliches Verkehrsmittel, um aus dem Berliner Umland nach Berlin zu ihren Arbeitsplätzen zu gelangen.
• Wir wünschen uns umgehend für a l l e Pendler am S-Bahnhof Hoppegarten einen verlässlichen Parkplatz!
• Hier sind auch provisorische Übergangslösungen denkbar wie sie jetzt für die Baustelleneinrichtung geschaffen wurden.
• Wir wollen einen Regionalhaltepunkt in Hoppegarten. Ohne ausreichende Parkplätze ist dieser kaum zu erreichen.
• Wir fordern eine öffentliche Veranstaltung der Bürgermeister aus dem Mittelzentrumsbereich zum Thema Parkflächenerweiterung im S-Bahnhofsbereich Hoppegarten. Hier sollen auch Möglichkeiten der Finanzierung diskutiert werden.
07.03.2011 in Ortsverein
Auf der letzten Mitgliederversammlung der SPD Neuenhagen wurde statutgemäß ein neuer Vorstand gewählt. Zur Vorsitzenden wurde Marianne Hitzges gewählt, zur Vertreterin Jutta Schmidt. Die langjährige Kassiererin Christina Becker wurde in ihrem Amt bestätigt. Ebenso der Beisitzer Axel Kähne. Neu gewählt in den Kreis der Beisitzer wurde Richard Kricke.
Alle Vorstandsmitglieder sind über das SPD-Bürgerbüro des Landtagspräsidenten Gunter Fritsch in der Ernst-Thälmann-Straße 32a in Neuenhagen zu erreichen.
Sprechzeiten:
Die 16-18 Uhr
Mi 9-16 Uhr
Do 10-12 Uhr
Tel./Fax: 03342 212446 mit AB
Kontakt kann auch sehr gerne über das Kontaktformular der Internetseite der SPD-Neuenhagen unter der Adresse: www.spd-neuenhagen.de aufgenommen werden. Hier sind alle aktuellen Termine, Veranstaltungen, Informationen zu kommunalpolitischen Themen u.a. in Erfahrung zu bringen.
Marianne Hitzges
SPD-Ortsvereinsvorsitzende
06. März 2011
03.03.2011 in Gesundheit
aus Märkische Oderzeitung vom Donnerstag, 03. März 2011
Praxistag im Clara-Zetkin-Heim
Gunter Fritsch bei Diskussion im SPD-Ortsverein Neuenhagen zur Gesundheitsreform
Neuenhagen (höf)
Bundesweit waren SPD-Politiker in dieser Woche unterwegs bei einem Praxistag. Landtagspräsident Gunter Fritsch war im Auftrag der Sozialdemokraten Märkisch-Oderland im AWO-Seniorenzentrum "Clara Zetkin" Eggersdorf. Seine Erkenntnisse wertete er Dienstagabend im SPD-Ortsverein Neuenhagen aus. Ziel des Praxistages ist es und war es, herauszufinden, welche Anliegen Betroffene haben. "Denn die Bundesregierung will die Gesundheit noch stärker als bisher vom Geldbeutel des Einzelnen abhängig machen", so Marinne Hitzges, Vorsitzende des SPD-Ortsvereins.
Vorteil dieses Heims sei, dass es über Pflegestätte und ein Haus des betreuten Wohnens verfügt. "Das heißt, dass Bewohner, brauchen sie später Pflege, im Gebäude bleiben können und schon das Personal kennen", so Fritsch. Probleme gibt es aber auch. So hat das Fachpflegepersonal kaum Zeit für personliche Gespräche. "Statt Zivis soll es künftig einen Freiwilligendienst geben, der nicht nur junge Leute anspricht, sondern auch Jungrentner, die sich engagieren können", regte Fritsch an. Noch offen sei, wie es nach 2012 mit den Pflegeassistenzstellen weitergeht. Insgesamt vermittelten ihm die Senioren, dass sie zufrieden sind in ihrem Heim.
Es folgte eine Diskussion darüber, was die SPD den Plänen von Gesundheitsminister Rösler entgegenstellen will. Der setzt auf individuelles Ansparen der Bürger und hebele das Solidarprinzip aus, hieß es. "Das ist ein irrsinniger Aufwand, viele können nicht bezahlen und es muss doch finanziert werden", wertete Hartmut Reiners. Er kritisierte, dass Beamte in dieses Kassensystem nicht einbezogen werden. Die SPD setzt auf die Bürgerversicherung. Eckdaten sollen im September vorliegen und können dann diskutiert werden.
24.02.2011 in Gesundheit
Kaum etwas ist so wichtig wie Gesundheit. Eine gute Gesundheit ist entscheidend für das eigene Lebensglück. Die Absicherung im Krankheits- und Pflegefall ist keine Privatsache. Deshalb ist es falsch, dass die schwarz-gelbe Bundesregierung die Gesundheit noch stärker als bisher vom Geldbeutel des Einzelnen abhängig machen will. Vorkasse? Kopfpauschale? 3-Klassen-Medizin? Nicht mit uns! Wir kämpfen mit der Bürgerversicherung für ein faires, solidarisch finanziertes System, von dem alle Menschen gleichermaßen profitieren.
Deshalb veranstaltet die SPD bundesweit einen Praxistag. Ganz nah bei Patientinnen und Patienten, Pflegerinnen und Pflegern, sowie Angehörigen werden viele SPD-Mandatsträgerinnen und Mandatsträger einen Praxistag mit anschließender Podiumsdiskussion durchführen.
In MOL wird deshalb Landtagspräsident Gunter Fritsch am 1.3.2011 einige Stunden im AWO Seniorenzentrum Clara Zetkin in Eggersdorf Gespräche mit Patientinnen und Patienten und dem Pflegepersonal führen.
Der mit viel Spannung und Hoffnung auf individuelle und konkrete Informationen und Anliegen der Betroffenen erwartete Aktionstag wird mit einer anschließenden Presse- und Podiumsdiskussion und interessierten Bürgerinnen und Bürgern in Neuenhagen fortgesetzt.
Sie findet ab 18.00 Uhr im SPD-Bürgerbüro von Landtagspräsident Gunter Fritsch in Neuenhagen, Ernst-Thälmann -Straße 32 a, statt.
Im Podium werden außerdem Ministerialrat a.D. Hartmut Reiners und vom Sozialverband Deutschland, SoVD-Ortsvorsitzende Nord, Dr. Sybille Bock zum Thema diskutieren und Fragen aus dem Publikum sehr gerne beantworten.
Hartmut Reiners, Ökonom und Publizist wird sein Buch „ Krank und pleite? Das deutsche Gesundheitssystem“ am Rande der Veranstaltung vorstellen.
Marianne Hitzges
SPD-Ortsverein Neuenhagen
29.01.2011 in Umwelt
So lautet der Titel einer Veranstaltung, zu der der SPD-Ortsverein Neuenhagen alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am Donnerstag, den 17. Februar 2011 um 19 Uhr in den Dachsaal der Arche, 15366 Neuenhagen, Carl-Schmäcke-Straße 33, einlädt.
Die Atomenergie, die 1953 begonnen wurde, um von den militärischen Zielen abzulenken, ist aus energiepolitischen Gründen nicht notwendig. Im Gegenteil: Sie blockiert die Zukunft, weil ihre innere Logik auf einen hohen Stromverbrauch ausgerichtet ist. Künftig aber ist eine Entwicklung notwendig, die auf drei grünen Säulen aufbaut: Einsparen, Effizienzrevolution und erneuerbare Energien.
Auch die in Märkisch Oderland heftig diskutierte Frage der CCS-Technologie soll zur Sprache kommen.
Referent ist Michael Müller, ehemaliger Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und Vorsitzender des aus der Arbeiterbewegung hervorgegangenen Umweltverbandes Naturfreunde Deutschland und Präsidiumsmitglied des Umwelt- Dachverbandes.
Die Veranstaltung war ursprünglich schon im November 2010 geplant, musste aber wegen einer akuten Erkrankung von Michael Müller damals ausfallen. Erfreulich, dass Michael Müller sein Versprechen gehalten hat und nun für die Diskussion zur Verfügung steht.
Jutta Schmidt, Ortsvereinsvorsitzende
Marianne Hitzges, stellvertretende Vorsitzende