15.04.2012 in Kommunalpolitik

Offensichtlich wenig Information

 

Leserbrief zu „Hallenbad ist ein Luxus-Thema“ vom 27.3.12

13.04.2012 in Kommunalpolitik

S5 Zusammenkunft der SPD

 

Zukunftswerkstatt zur S5 Region

Montag, 16.04.2012, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr. Ort: Gutshaus, Krummenseestraße 1, 15345 Altlandsberg

Gemeinsame Mitgliederversammlung der SPD- Ortsvereine von Neuenhagen, Hoppegarten, Altlandsberg, Fredersdorf- Vogelsdorf und Petershagen- Eggersdorf. Thema: Kooperation der Ortsvereine im Mittelzentrumsbereich.

26.02.2012 in Kommunalpolitik

25 Prozent können nicht schwimmen

 
Frau Wanjura, Prädidentin DLRG, LV-Berlin

Jedes vierte Kind und jeder vierte Jugendliche in Brandenburg kann nicht schwimmen, so begann Frau Marlies Wanjura, frühere CDU-Bürgermeisterin in Berlin und heutige Präsidentin des Berliner Landesverbandes der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG), ihr Referat beim politischen Frühstück des SPD-Ortsvereins Neuenhagen. Dies ist deutlich mehr als z.B. in Berlin. Als Ursache für die abnehmende Schwimmfähigkeit sah Frau Wanjura mangelnde Zeit der Eltern, abnehmende pädagogische Fähigkeiten zum Schwimmunterricht durch die Lehrer, insbesondere aber eine zu geringe Anzahl von Schwimmeinrichtungen. Nicht nur die allgemeine Schwimmfähigkeit nimmt ab, es reduziert sich auch die Zahl von Mitgliedern in Schwimmvereinen und damit auch die Möglichkeit der DLRG Rettungsschwimmer zu rekrutieren.

06.11.2011 in Kommunalpolitik

Petershagen-Eggersdorf (MOZ) Petershagen-Eggersdorf (höf) Der Bürgermeister von Petershagen-Eggersdorf, Olaf Borchardt,

 

Petershagen-Eggersdorf (MOZ) Petershagen-Eggersdorf (höf) Der Bürgermeister von Petershagen-Eggersdorf, Olaf Borchardt, hat mit Interesse die Berichterstattung der MOZ verfolgt, in der Siegfried Völter, Vorsitzender der Gemeindevertretung von Fredersdorf-Vogelsdorf in Neuenhagen angefragt hatte, wofür die 800 000 Euro Mehrbelastungsausgleich für das Mittelzentrum verwandt werden.
„Die Antwort aus Neuenhagen war korrekt ... Im zugrundeliegenden Landesgesetz heißt es , dass Mittelzentren für den jeweiligen Mittelbereich die gehobenen Funktionen der Daseinsvorsorge mit regionaler Bedeutung konzentrieren sollte. Für Seelow kann man sich das gut vorstellen. Im Speckgürtel um Berlin ... wo die Gemeindegrenzen ... nur noch durch die Ortsschilder erkennbar sind, spielt diese Aufgabe meiner Ansicht nach nicht die entscheidende Rolle“, schreibt Borchardt in einem Brief.
Darin heißt es weiter: „Gehobene Funktionen der Daseinsvorsorge sind in konzentrierter Form ... nämlich in vielen Orten vorhanden (z. B. Multicenter Vogelsdorf, Kulturhaus Neuenhagen, Giebelseehalle Petershagen-Eggersdorf, mehre weiterführende Schulen in mehreren Orten des Mittelzentrums Neuenhagen“, so Borchardt.
Da es so viele Angebote bereits gibt, könnte sich das Mittelzentrum Neuenhagen etwas Besonderes leisten, meint der Petershagener Bürgermeister. „Vielleicht sogar ein Schwimmbad“, fragt er. Denn das Strausberger Schwimmbad sei bereits, was den Schulsport betreffe, an seine Kapazitätsgrenzen gestoßen.
Borchardt schlägt vor, dass jährlich zehn Prozent der 800 000 Euro Mehrbelastungsausgleich zur Verfügung gestellt werden, um solche Ideen wie die eines Schwimmbades, Radwege- und andere Konzeptionen, Untersuchungen, inwieweit diese oder jene kommunale Aufgabe an einem Ort im Mittelzentrum konzentriert werden kann, zur Verfügung gestellt werden. „Mir ist ... nicht bekannt, ob so etwas jemals in Stadtverordneten- bzw. Gemeindevertreterversammlungen von Mittelzentrumskommunen im S-Bahnbereich diskutiert wurde. Ich finde das schade, weil sich nach meinem Dafürhalten auch deswegen keine fruchtbare interkommunale Zusammenarbeit in Mittelzentren des S-Bahnbereiches – trotz optimaler Bedingungen dafür – entwickeln wird“, so Borchardt.

20.08.2011 in Kommunalpolitik

Hallenbad in Neuenhagen

 

Braucht Neuenhagen ein Hallenbad?
Für Neuenhagen allein wäre das sicherlich nicht sinnvoll. Neuenhagen ist aber Mittelzentrum und damit auch zuständig für Angebote für die Nachbargemeinden. Eine durch die Gemeinde Neuenhagen in Auftrag gegebene Untersuchung hat deutlich den Bedarf für ein Hallenbad im Mittelzentrumsbereich aufgezeigt. Die vorhandenen Bäder in Strausberg und Berlin sind zu weit entfernt. Von einem Bad in Neuenhagen würden auch Hoppegarten, Altlandsberg, Fredersdorf-Vogelsdorf, Schöneiche und Rüdersdorf profitieren.

17.07.2011 in Kommunalpolitik

Arbeitstreffen zum Mittelzentrumsbereich Neuenhagen

 

Am 8.6.2011 fand im Rathaus Neuenhagen ein Arbeitstreffen des Mittelzentrumsbereich Neuenhagen statt. Schwerpunkt war der Bereich Bahnverkehr. Es ging um den gewünschten Regionalhaltepunkt in Hoppegarten aber auch um die Parkplatzsituation an diesem Bahnhof. Hier ein Auszug aus dem Protokoll.