19.01.2018 in Bildung

Leserbrief an die MOZ zum Artikel „Kindervater will neues Gymnasium“ vom 19.1.2018

 

In seiner Pressemitteilung fordert der Bürgermeisterkandidat der Linken für Neuenhagen den Neubau eines Gymnasiums für die Region. Gleichzeitig unterstellt er dem Landkreis, Geld zu hamstern statt notwendige Investitionen zu tätigen. Hierzu erklärt Jürgen Hitzges, SPD-Fraktionsvorsitzender im Kreistag, folgendes:

Für die Gymnasien im Kreis Märkisch Oderland ist der Landkreis zuständig und nicht die einzelnen Städte und Gemeinden. Es sei daran erinnert, dass Neuenhagen das Einstein-Gymnasium vor Jahren an den Landkreis abgetreten hat, da es sich eine solche Schule nicht leisten kann.

Der Kreis hat eine seriöse Finanzpolitik und bildet keine überflüssigen Rücklagen. Finanzielle Verbesserungen werden vielmehr dazu genutzt, die Kreisumlage für die Gemeinden zu senken und diese somit zu entlasten. Dies ist auch für den Haushalt 2018 geplant.

12.01.2018 in Bildung

Aus dem Kreistag

 

Aus dem Kreistag

„5. Fortschreibung des Schulentwicklungsplanes 2017/18 – 2021/22“

Der Kreistag MOL hat die 5. Fortschreibung des Schulentwicklungsplans 2017/18 – 2021/22 beschlossen.

Aus dem Schulplanungsbereich II, Gemeinde Neuenhagen bei Berlin, Fredersdorf-Vogelsdorf, Hoppegarten, Petershaben/Eggersdorf gab es Kritik an der Planung.

09.12.2017 in Bildung

Offene Türen an Neuenhagener Grundschulen

 

Gemeinsam folgten die SPD-Bürgermeisterkandidatin Janina Meyer-Klepsch und die Gemeindevertreterin Marianne Hitzges der Einladung der Neuenhagener Grundschulen zum Tag der offenen Tür.


Jede Schule hatte sich für diesen Anlass speziell herausgeputzt. Mit viel Kreativität waren z.B. Spiele für die kleinen und großen Besucher vorbereitet. Auch die informative Führung durch Schülerinnen und Schüler durch das jeweilige Schulgebäude war perfekt in Planung und Durchführung.
Die Schulkinder, Lehrerinnen und Leher präsentierten ihre Einrichtungen in sehr freundlicher und hochmotivierter Art. Das war so nicht nur an der neu umgebauten und renovierten Schule "Am Schwanenteich" wahrzunehmen, wo es am ehesten zu erwarten gewesen wäre. Der zufriedene Eindruck vermittelte sich durchweg.


Die Schulentwicklung in Neuenhagen ist und wird auch in den nächsten Jahren ein zentrales politisches Thema sein. Umso wichtiger war es, dass sich die Bürgermeisterkandidatin ein eigenes Bild und Urteil über die konkrete Lage vor Ort beschafft hat.

 

Fotos und Text: M. Hitzges

20.11.2017 in Bildung

KITA-Beiträge

 

Das letzte KITA-Jahr wird beitragsfrei. Schon 2018

02.11.2017 in Bildung

Anbau an die Goethe-Grundschule

 

In der letzten Sitzung der Gemeindevertretung wurde die Entwurfsplanung und Kostenberechnung für den Erweiterungsausbau der Goethe-Grundschule bestätigt.

06.06.2017 in Bildung

Nichtschwimmer auf dem Vormarsch

 

DLRG-Bilanz Nichtschwimmer auf dem Vormarsch

Die DLRG schlägt Alarm: Im vergangenen Jahr ertranken 537 Menschen, so viele wie seit zehn Jahren nicht mehr. Der Lebensrettungsgesellschaft warnt vor einer beunruhigenden Tendenz: Immer weniger Grundschüler können gut schwimmen.

In Deutschland können immer mehr Kinder im Grundschulalter nicht richtig schwimmen. 59 Prozent der zehnjährigen Mädchen und Jungen in Deutschland seien keine sicheren Schwimmer, sagte DLRG-Vizepräsident Achim Haag in Hannover. Er berief sich dabei auf die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage für die Deutsche-Lebens-Rettungs-Gesellschaft zu dem Thema. Demnach besitzen nur 40 Prozent der Sechs- bis Zehnjährigen ein Jugendschwimmabzeichen

Das "Seepferdchen" reicht nicht

"Als sicherer Schwimmer kann nur gelten, wer die Disziplinen des Jugendschwimmabzeichens in Bronze sicher beherrscht", berichtete Haag weiter. Dabei müssen Kinder innerhalb von 15 Minuten mindestens 200 Meter schwimmen. Das "Seepferdchen" reicht nach Ansicht der DLRG nicht aus, um sicher zu schwimmen. Es sei kein Schwimmabzeichen, sondern eher eine Bescheinigung, dass sich das Kind über Wasser halten könne. Obwohl die Grundschulen per Gesetz den Auftrag haben, die Schwimmausbildung zu übernehmen, komme sie an vielen Schulen zu kurz oder falle ganz weg, weil kein Schwimmbad erreichbar sei, beschrieb Haag. Kritik äußert der DLRG auch deutlich in Richtung Politik: "Wer Bäder schließt, um Kosten zu senken, handelt fahrlässig und verantwortungslos", sagte er.