15.02.2016 in Allgemein
Am Empfang des Neuenhagener Tennisclubs haben auch Bürgermeister Jürgen Henze, der Landtagsabgeordnete Jörg Vorgelsänger und die SPD-Fraktionsvorsitzende Marianne Hitzges teilgenommen. Einen Bericht hierzu finden Interessierte auf der Internetseite von Jörg Vorgelsänger.
15.02.2016 in Allgemein
Zum Thema Flüchtlinge im Kreis Märkisch Oderland hat die Vorsitzende Sibylle Bock zu zwei Runden Tischen eingeladen. In der ersten Sitzung ging es um eine bessere Anbindung dieser Frage an die Politik. Diskutiert wurde über die Einrichtung eines Beirates oder die Anbindung an einen bestehenden Fachausschuss. Nun soll der Gesundheitsausschuss in Ausschuss für Gesundheit und Migration umbenannt werden. Ein zusätzlicher Beirat soll eventuell zu einem späteren Zeitpunkt hinzukommen.
14.02.2016 in Allgemein
Am 13. Februar 2016 überreichte Michael Hillmann, hauptamtlicher Geschäftsführer vom Fußball Landesverband Brandenburg einen Scheck in Höhe von 500,00€ an Torsten Günther, Vorsitzender des FC Neuenhagen für die lobenswerte praktizierte Flüchtlingsintegration in den Fußballclub. Die Spende stammt von der Egidius-Braun-Stiftung, die sich der Förderung von bedürftigen Jugendlichen im Sport angenommen hat. Herr Hillmann betont beim FC Nhg. die besondere Integrationsleistung.
Von 11 elternlosen Jugendlichen Flüchtlingen, die beim IB in Neuenhagen in einer Wohngemeinschaft betreut werden und dort in der eigenen Schule eine Willkommensklasse besuchen, trainieren neun 16 und 17 Jahre alte junge Männer regelmäßig beim FC. Sie stammen aus Afghanistan und aus Syrien. Ein weiter schwieriger Weg liegt hinter ihnen. Jetzt heißt es hier in Neuenhagen Fuß zu fassen - und das tun sie ganz aktiv und mit Freude beim Verein. Unterstützt werden sie von ihrem Teamleiter Michael Karczewski und einem kaum älteren jungen Mann, der sich im bundesfreiwilligen Jahr befindet.
Bürgermeister Jürgen Henze lobte ebenfalls das sportliche und soziale Engagement vom FC Neuenhagen, sprach aber auch Themen an, die noch verbessert werden könnten. So bemüht sich die Gemeinde um die Erweiterung der Platzkapazität, wünscht ein noch besseres Miteinander der beiden Neuenhagener Fußballvereine und noch mehr Identifikation der FC Spieler bei der Platz- und Anlagenpflege in der Jahnstraße. Besonderen Wert so betonte Jürgen Henze, legt er auf die Gleichbehandlung aller Vereine in Neuenhagen.
Es werden Flächen am Gruscheweg geprüft, die vielleicht hier provisorisch Abhilfe schaffen können.
Allen gemeinsam war wichtig festzustellen, dass Sport generell verbindet und nach jedem Spiel die Gemeinschaft festigendes unternommen werden sollte und sei es, ein Lied zu singen.
14.02.2016 in Allgemein
Nun hat auch Neuenhagen die ersten sieben STOLPERSTEINE, kleine quadratische Messing-Gedenktafeln zur Erinnerung an Opfer aus der NS-Zeit durch den Künstler Gunter Demnig verlegen lassen.
Sechs Steine tragen die Namen von Familienmitgliedern der jüdischen Familie Smilowski, die einst in der Grünen Aue in Neuenhagen lebte. Da es sich dabei um eine kleine abgeschiedene Straße ohne Bürgersteig handelt, wurden ihre Steine auf Vorschlag des Künstlers vor dem Neuenhagener Rathauseingang für jedermann sichtbar und zum drüber „Stolpern“ platziert. Familie Smilowski wurde von dort 1942 nach Auschwitz und Piaske deportiert und dort ermordet. Ein Sohn und die Tochter Johanna überlebten den Holocaust.
Der siebte Stein, mit dem an das Schicksal von Johanna Solf erinnert werden soll, die einen „Solf-Kreis“ gegen das Nazi-Regime gegründet hat, wurde von Gunter Demnig in das Pflaster vor dem Haus der Senioren in der Neuenhagener Hauptstraße eingesetzt.
Marianne Strumpf, eine Tochter von Johanna Smilowski, sowie Eugen Solf, ein Enkel von Johanna Solf, waren Gäste dieser Veranstaltungen gegen das Vergessen der Nazigreuel. Herr Solf äußerte, neben dem Gedenkstein seiner Großmutter stehend, die Hoffnung, seine Kinder aufmerksam genug erzogen zu haben, um Anfänge einer Wiederholung zu erkennen.
04.01.2016 in Ortsverein
Der SPD-Ortsverein Neuenhagen und die SPD-Fraktion wünschen allen ein gutes Jahr 2016
18.12.2015 in Kommunalpolitik
Die Gemeindevertretung hat den Bürgermeister beauftragt, die Kitagebührensatzung zu überarbeiten. Das ist nichts Besonderes. Besonders ist aber, dass die Gebühren nicht erhöht sondern in Teilen gesenkt werden sollen. Alle Bezieher von Leistungen nach dem SGB werden faktisch gebührenfrei gestellt. Sie werden in Zukunft nur noch das an die Gemeinde zahlen, was sie als Zuschuss vom Kreis bekommen.
Eine Gebührensenkung hatten die Fraktionen Die Linke und die SPD beantragt. Allerdings ging der Antrag erheblich weiter, als das was nun beschlossen wurde. Ginge es nach SPD und Linke wäre zusätzlich die Gebühr für das letzte KITA-Jahr, das sogenannte Vorschuljahr halbiert werden sollen. Hierfür gab es aber keine Mehrheit.