23.10.2010 in Ortsverein

Aus dem Blickpunkt vom 23.10.2010

 

Ortsvereine kooperieren
Neuenhagen. Die SPD-Ortsvereine Altlandsberg, Hoppegarten und Neuenhagen wollen künftig enger zusammenarbeiten. Damit wollen sich die Ortsvereine besser für gemeinsame Ziele einsetzen können. Zu
denen gehören die Bemühungen um einen Regionalhaltepunkt der Ostbahn in Hoppegarten, der Einsatz
für ortsübergreifende Radwege und der Bau eines Hallenbades am Standort des Freibades in Neuenhagen.
Zum letzteren Punkt teilte der Neuenhagener Ortsverein mit: „Eine Bedarfsuntersuchung hat eindeutig
ergeben, dass es hierfür einen Bedarf sogar über das Mittelzentrum hinaus gibt.“ Außerdem habe eine Machbarkeitsstudie ergeben, dass der Bau eines solchen Bades an dieser Stelle erheblich preisgünstiger ist als an jedem
anderen Ort.
red

17.10.2010 in Ortsverein

Kooperation von Ortsvereinen

 

Die SPD-Ortsvereine Altlandsberg, Hoppegarten und Neuenhagen haben im Rahmen der Mittelzentrumsfunktion von Neuenhagen über eine Kooperation beraten. Zwar gehört Altlandsberg offiziell nicht zum Mittelzentrumsbereich Neuenhagen, hat aber mehr Bezüge hierzu als zu Strausberg. Angestrebt wird, die Kooperation um die Gemeinden Fredersdorf-Vogelsdorf und Petershagen-Eggersdorf.

Gemeinsam unterstützen die drei Ortsvereine die Bemühungen um einen Regionalhaltepunkt der Ostbahn in Hoppegarten. Allerdings weisen sie auch auf ein Problem hier hin. Nach dem millionenschweren Ausbau des S-Bahnhofs in Hoppegarten ärgern sich hier jeden Morgen viel Pendler der drei Orte über die absolut unzureichenden Parkplätze. „Wer nach 7.30 Uhr nach Berlin oder Strausberg möchte, hat keine Chance einen Parkplatz zu bekommen“ so Jürgen Pohle vom Ortsverein Altlandsberg. „Man muss dann auf die Straße nach Birkenstein oder die ehemalige Bushaltestelle ausweichen. Da es aber den Treppenaufgang nicht mehr gibt, muss man dann einen erheblich längeren Fußweg in Kauf nehmen als vor dem Umbau“ so Marianne Hitzges vom Ortsverein Neuenhagen. Genug Platz gibt es hier nur für einige Ziegen auf dem riesigen ehemaligen KWU Gelände.

Gemeinsam will man sich auch für ortsübergreifende Radwege stark machen. Schließlich haben Verkehrsuntersuchungen gezeigt, dass der meiste Autoverkehr hausgemacht ist und durch die Förderung des Radverkehrs gemindert werden kann. „Vordringlich ist hier der Ausbau eines Radwegs von Hönow nach Neuenhagen“, so Reiner Spies aus Hoppegarten. „Geradezu ein Musterbeispiel fehlender Kooperation ist der Geh-Radweg von Neuenhagen nach Hoppegarten“ so Jutta Schmidt, Ortsvereinsvorsitzende aus Neuenhagen. „Sowohl in Neuenhagen in der Rudolf-Breitscheidt-Straße als auch in Hoppegarten in der Lindenstraße gibt es an dieser vielbefahrenen Kreisstraße Rad- und Gehwege. Nur an den Ortsgrenzen fehlen auf beiden Seiten einige Meter. In einer Autostraße würde man wohl kaum einige Meter aussparen.“

Alle drei Ortsvereinsvorsitzenden befürworten den Bau eines Hallenbades am Standort des Freibades in Neuenhagen. Eine Bedarfsuntersuchung hat eindeutig ergeben, dass es hierfür einen Bedarf, sogar über das Mittelzentrum hinaus gibt. Außerdem hat die Machbarkeitsstudie ergeben, dass der Bau eines solchen Bades an dieser Stelle erheblich preisgünstiger ist als an jedem anderen möglichen Ort.

Unterstützt wird die Kooperation der Ortsvereine durch den Kreistagsabgeordneten Ravindra Gujjula. Nicht nur Fragen des Mittelzentrums sollen in der Kooperation behandelt werden. Auf der Agende steht auch die weiterführende Zusammenarbeit wie zum Beispiel gemeinsame Veranstaltung oder Zielgruppenarbeit.

08.09.2010 in Ortsverein

SPD-Bürgerbüro und Oktoberfest

 

Neuenhagen 08.09.2010
SPD-Bürgerbüro und Oktoberfest
Der SPD-Ortsverein öffnet wie schon im letzten Jahr am Samstag des alljährlich stattfindenden Oktoberfestes ab 11.00 Uhr seine Tür zum SPD-Bürgerbüro in der Ernst-Thälmann-Str. 32 a.

Dort werden nach der Teilnahme am Ökumenischen Gottesdienst zur Eröffnung des "Neuenhagener Oktoberfestes 2010" der Landtagspräsident Gunter Fritsch und Mitglieder des SPD-Ortsvereins gerne für zwanglose Gespräche zu politischen Themen des Landes und von Neuenhagen zur Verfügung stehen. Gunter Fritsch freut sich auf Bürgerinnen und Bürger bis ca. 14.30 Uhr.

Das SPD-Bürgerbüro wird bis gegen 18.00 Uhr für Bürgerinnen und Bürger geöffnet bleiben. Wir bieten unseren Besucherinnen und Besuchern die Gelegenheit sich mit einem Getränk zu erfrischen und eine Grillwurst zu genießen.

Marianne Hitzges
Stellv. OV-Vorsitzende

20.02.2010 in Ortsverein

Bürgermeister Henze legt Negativbescheid der Stasi-Unterlagen-Behörde vor

 

Bürgermeisterkandidat Jürgen Henze, der von der SPD unterstützt wird, hat heute seinen schriftlichen Negativbescheid der
Birthler-Behörde vorgelegt. Er war nicht nur seiner mündlichen Aussage
nach, sondern auch nach umfangreicher Prüfung der Unterlagen der
Birthler-Behörde weder offizieller noch inoffizieller Mitarbeiter
der Staatssicherheit sowie keiner anderen im Zusammenhang mit der
Stasi tätigen Einrichtung. Siehe auch die Internet-Seite von Jürgen
Henze www.juergen-henze.info

21.12.2009 in Ortsverein

SPD unterstützt Jürgen Henze bei Bürgermeisterwahl

 

Marianne Hitzges neue stellvertretende Vorsitzende

Neuenhagen, 8. Dezember 2009 - Die SPD Neuenhagens hat auf ihrer Mitgliederversammlung am 7. Dezember entschieden, die Kandidatur des Bürgermeisters Jürgen Henze zu unterstützen. "Der Bürgermeister hat eine gute Leistungsbilanz vorzuweisen", so der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Rod Schmid. Henze freute sich über die Zustimmung des Ortsvereins und versprach weiterhin gute Zusammenarbeit. Die Neuenhagener SPD unterstützt zudem einen Antrag der Grünen, dass die Gemeindesvertretung die Bürgermeisterkandidaten auffordern solle, sich einer Prüfung hinsichtlich einer Stasi-Mitarbeit zu unterziehen und das Ergebnis öffentlich zu machen. So könnten sich die Neuenhagener bereits vor der Wahl ein Bild machen - auch darüber wer gegebenenfalls seine Unterlagen nicht öffentlich mache. Die Prüfung und Veröffentlichung solle, so die SPD, auch für alle Gemeindevertreter erfolgen.