11.01.2012 in Ortsverein

Viele neue Mitglieder

 
Begrüßung als neues Mitglied

Um den Jahreswechsel sind 10 neue Mitglieder in den SPD-Ortsverein Neuenhagen eingetreten. Beim Neujahrsfrühstück überreichten Landtagspräsident Gunter Fritsch und Ortsvereinsvorsitzende Marianne Hitzges das Parteibuch an Vaira Dombrowski und hießen sie herzlich willkommen.
Der Ortsverein will sich auch in 2012 schwerpunktmäßig mit dem Thema Neuenhagen als Mittelzentrum im S 5 Bereich auseinandersetzen. Hierzu gehört für die SPD der Bau eines Hallenbades in Neuenhagen, bessere Radwegeverbindungen zu den Nachbargemeinden aber auch die Weiterentwicklung des Bahnhofes Hoppegarten mit einem Regionalbahnanschluss und besseren Parkmöglichkeiten.
Von den bisherigen Mittelzentrumstreffen der Bürgermeister sind die Sozialdemokraten enttäuscht. „Außer Lippenbekenntnissen“ so Marianne Hitzges, „ist dabei nicht viel rausgekommen. Offensichtlich hört beim Geld die Freundschaft auf.“
Aber auch das Thema Ganztagsschule in Neuenhagen bleibt auf der Tagesordnung der SPD.

13.11.2011 in Bildung

Veranstaltung Ganztagsschule für Neuenhagen

 
Thomas Günther, bildungspolitischer Sprecher der SPD Landtagsfraktion im Gespräch mit Marianne Hitzges, SPD-OV-Vorsitzen

Am 12.11.2011 hatte die SPD-Neuenhagen zur Erweiterung des Themas „Ganztagsschule in Neuenhagen“ wie auch die MOZ bereits berichtete, in ihr Bürgerbüro eingeladen. Gefolgt waren der Einladung der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Thomas Günther, Elternvertreter der Schwanenteichgrundschule, eine Schulleiterin, sowie Gemeindevertreter/In und Bürgerinnen und Bürger.

10.11.2011 in Bildung

Ganztagsschule für Neuenhagen

 

Die letzte sozialdemokratisch geführte Bundesregierung hat Milliardenbeträge zur Verfügung gestellt, den Aufbau von Ganztagsschulen in Deutschland voranzutreiben. Überall in der Republik sind solche entstanden. Nicht so in Neuenhagen. Zwar hat die SPD dies vor Jahren beantragt, im Kultur- und Sozialausschuss ist dies aber auf Rat von Schulleitern gescheitert. Dies ist nicht verwunderlich. Nun ist die Diskussion in der Gemeindevertretung neu aufgekommen. Endlich, wenn auch um Jahre zu spät. Was spricht dagegen, eine der drei Grundschulen zu einer Ganztagsschule auszubauen. Am Anwahlverhalten der Eltern würde man sofort erkennen, was sich diese wünschen. Horte sind kein Ersatz für die Ganztagsschule. Es geht um Bildung, nicht nur um Betreuung. Zur Diskussion um die Ganztagschule lädt die SPD-Neuenhagen zu einem politischen Frühstück am kommenden Samstag, 12.11.2011, um 10 Uhr ins SPD-Bürgerbüro in der Thälmannstraße 32 a ein.

06.11.2011 in Kommunalpolitik

Petershagen-Eggersdorf (MOZ) Petershagen-Eggersdorf (höf) Der Bürgermeister von Petershagen-Eggersdorf, Olaf Borchardt,

 

Petershagen-Eggersdorf (MOZ) Petershagen-Eggersdorf (höf) Der Bürgermeister von Petershagen-Eggersdorf, Olaf Borchardt, hat mit Interesse die Berichterstattung der MOZ verfolgt, in der Siegfried Völter, Vorsitzender der Gemeindevertretung von Fredersdorf-Vogelsdorf in Neuenhagen angefragt hatte, wofür die 800 000 Euro Mehrbelastungsausgleich für das Mittelzentrum verwandt werden.
„Die Antwort aus Neuenhagen war korrekt ... Im zugrundeliegenden Landesgesetz heißt es , dass Mittelzentren für den jeweiligen Mittelbereich die gehobenen Funktionen der Daseinsvorsorge mit regionaler Bedeutung konzentrieren sollte. Für Seelow kann man sich das gut vorstellen. Im Speckgürtel um Berlin ... wo die Gemeindegrenzen ... nur noch durch die Ortsschilder erkennbar sind, spielt diese Aufgabe meiner Ansicht nach nicht die entscheidende Rolle“, schreibt Borchardt in einem Brief.
Darin heißt es weiter: „Gehobene Funktionen der Daseinsvorsorge sind in konzentrierter Form ... nämlich in vielen Orten vorhanden (z. B. Multicenter Vogelsdorf, Kulturhaus Neuenhagen, Giebelseehalle Petershagen-Eggersdorf, mehre weiterführende Schulen in mehreren Orten des Mittelzentrums Neuenhagen“, so Borchardt.
Da es so viele Angebote bereits gibt, könnte sich das Mittelzentrum Neuenhagen etwas Besonderes leisten, meint der Petershagener Bürgermeister. „Vielleicht sogar ein Schwimmbad“, fragt er. Denn das Strausberger Schwimmbad sei bereits, was den Schulsport betreffe, an seine Kapazitätsgrenzen gestoßen.
Borchardt schlägt vor, dass jährlich zehn Prozent der 800 000 Euro Mehrbelastungsausgleich zur Verfügung gestellt werden, um solche Ideen wie die eines Schwimmbades, Radwege- und andere Konzeptionen, Untersuchungen, inwieweit diese oder jene kommunale Aufgabe an einem Ort im Mittelzentrum konzentriert werden kann, zur Verfügung gestellt werden. „Mir ist ... nicht bekannt, ob so etwas jemals in Stadtverordneten- bzw. Gemeindevertreterversammlungen von Mittelzentrumskommunen im S-Bahnbereich diskutiert wurde. Ich finde das schade, weil sich nach meinem Dafürhalten auch deswegen keine fruchtbare interkommunale Zusammenarbeit in Mittelzentren des S-Bahnbereiches – trotz optimaler Bedingungen dafür – entwickeln wird“, so Borchardt.

30.10.2011 in Bildung

Ganztagsschule in Neuenhagen

 

Die SPD Neuenhagen wird am 12.11.2011 um 10 Uhr im SPD-Bürgerbüro, Ernst-Thälmannstr. 32a in Neuenhagen ein politisches Frühstück zum Thema “Ganztagsschule in Neuenhagen” durchführen. Gute Bildung ist der Schlüssel zu späterer Existenzsicherung und auskömmlichem Leben. Voraussetzung ist die Chancengleichheit aller Schülerinnen und Schüler, kostenlose Bildung bis zum Ende des Erststudiums unabhängig vom Einkommen der Eltern. Ganztagsschule ist eine Garantie für Lernen nach individuellen Fähigkeiten und Neigungen, alters- und klassenübergreifend, Inklusion ermöglichend.
Als Experten werden für Eltern und Interessierte der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Thomas Günther und der Ganztagsschulleiter der ausgezeichneten Ehm-Welk-Oberschule Ganztagsschule Frank Bretsch aus Angermünde zur Verfügung stehen. Auch Elternvertreter/Innen der Ganztagsschule in Angermünde werden ihre Erfahrungen einbringen.
Die SPD-Neuenhagen wird vertreten sein durch den Gemeindevertreter Wilfried Düsterhöft und Vorstandsmitglieder.
Eingeladen sind aus Neuenhagen von der Gemeinde Neuenhagen der Fachbereichsleiter für Soziales, Herr Gunter Kirst sowie die Schulleiterinnen der örtlichen Grundschulen Frau Monika Lehmann, Frau Karen Hübner und Frau Ute Schönthal.
Erwartet werden auch engagierte Elternvertreter der Grundschule am Schwanenteich.
Marianne Hitzges, Ortsvereinsvorsitzende

21.08.2011 in Ortsverein

Mit Quietsche-Enten für ein Hallenbad

 
Vor dem Freibad

Mit Quietsche-Badeenten für die Kinder und einem Informationsblatt für die Erwachsenen vertraten die SPD-Ortsvereine Neuenhagen, Hoppegarten, Fredersdorf-Vogelsdorf und Altlandsberg, beim Freibadfest in Neuenhagen, ihre Forderung nach einem Hallenbad im Mittelzentrumsbereich Neuenhagen. Der Zuspruch und die Zustimmung zum Hallenbad in Neuenhagen, waren so groß, dass die Aktion mangels Material schon nach einer Stunde beendet werden musste.
„Ich möchte auch im Winter baden“ stand auf einem kleinen Schild, das die Enten am Hals trugen. Die Jugendlichen und Erwachsenen wurden mit einem Flugblatt darüber informiert, dass es bereits eine Bedarfsanalyse und Machbarkeitsstudie durch die Gemeinde Neuenhagen gibt, in der der Bedarf für ein solches Hallenbad nachgewiesen wurde. Vorhandene Bäder in Strausberg und Berlin sind zu weit entfernt, der Einzugsbereich im Mittelzentrum plus Altlandsberg, Schöneiche und Rüdersdorf groß genug. Die Studie zeigte auch auf, dass das Hallenbad am Freibad in Neuenhagen gebaut werden kann und dass es dort erheblich preisgünstiger ist als an anderen Orten. Auch die gute Erreichbarkeit, z.B. mit der S-Bahn und der große vorhandene Parkplatz sprechen für den Standort Neuenhagen.
Es geht um ein einfaches Hallenbad für den Schul- und Vereinssport aber auch für Jugendliche und Senioren; nicht um ein großes Spaßbad, von denen es in Brandenburg ausreichend gibt. Das Hallenbad, s o die SPD, kann sofort oder zu einem späteren Zeitpunkt um eine Saunaanlage ergänzt werden.
Marianne Hitzges