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Vor dem Freibad
Mit Quietsche-Badeenten für die Kinder und einem Informationsblatt für die Erwachsenen vertraten die SPD-Ortsvereine Neuenhagen, Hoppegarten, Fredersdorf-Vogelsdorf und Altlandsberg, beim Freibadfest in Neuenhagen, ihre Forderung nach einem Hallenbad im Mittelzentrumsbereich Neuenhagen. Der Zuspruch und die Zustimmung zum Hallenbad in Neuenhagen, waren so groß, dass die Aktion mangels Material schon nach einer Stunde beendet werden musste.
„Ich möchte auch im Winter baden“ stand auf einem kleinen Schild, das die Enten am Hals trugen. Die Jugendlichen und Erwachsenen wurden mit einem Flugblatt darüber informiert, dass es bereits eine Bedarfsanalyse und Machbarkeitsstudie durch die Gemeinde Neuenhagen gibt, in der der Bedarf für ein solches Hallenbad nachgewiesen wurde. Vorhandene Bäder in Strausberg und Berlin sind zu weit entfernt, der Einzugsbereich im Mittelzentrum plus Altlandsberg, Schöneiche und Rüdersdorf groß genug. Die Studie zeigte auch auf, dass das Hallenbad am Freibad in Neuenhagen gebaut werden kann und dass es dort erheblich preisgünstiger ist als an anderen Orten. Auch die gute Erreichbarkeit, z.B. mit der S-Bahn und der große vorhandene Parkplatz sprechen für den Standort Neuenhagen.
Es geht um ein einfaches Hallenbad für den Schul- und Vereinssport aber auch für Jugendliche und Senioren; nicht um ein großes Spaßbad, von denen es in Brandenburg ausreichend gibt. Das Hallenbad, s o die SPD, kann sofort oder zu einem späteren Zeitpunkt um eine Saunaanlage ergänzt werden.
Marianne Hitzges


