15.08.2017 in Veranstaltungen

Lollapalooza

 

Das größte innerstädtische Musikfestival gibt es seit 1991. Entstanden ist es in den USA und hat seitdem in vielen Ländern stattgefunden. Seit 2015 gibt es das Festival auch in Deutschland. Zweimal fand es in Berlin statt. Das erste Mal auf dem Flughafen Tempelhof. Dort konnte es nicht wiederholt werden, weil dort Flüchtlinge untergebracht werden mussten. Als Ausweichort gab es 2016 den Treptower Park. Da dieser sehr dicht an Wohnhäusern liegt, war klar, dass dies nur einmal so sein konnte. Nun sind sich die Veranstalter und der Besitzer der Galopprennbahn einig, das Festival auf der Rennbahn in Hoppegarten durchzuführen.

14.08.2017 in Wahlen

Flyer zur Bundestags- und Bürgermeisterwahl verteilt

 
Stephen Ruebsam bei der Tür zu Tür Aktion

Tausende Flyer hat die SPD-Neuenhagen am Wochenende verteilt. In ihnen stellen sich die Kandidaten Stephen Ruebsam zur Bundestagswahl und Janina Meyer-Klepsch zur Bürgermeisterwahl im Februar 2018 vor und präsentieren ihre Ziele. Beide Kandidaten haben sich mit einer „Tür zu Tür-Aktion“ an der Verteilung beteiligt und dabei viele Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern geführt. Wer den Flyer trotzdem nicht bekommen hat findet ihn auf unserer Internetseite unter Termine/Downloads.

10.08.2017 in Bundespolitik

Argumente zur Bundestagswahl 2017 aus kommunaler Sicht

 

(Kurzfassung)
Frank Baranowski, Vorsitzender der Bundes-SGK
Bernhard Daldrup, kommunalpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion
Manfred Sternberg, Geschäftsführer der Bundes-SGK


10 Argumente aus kommunaler Sicht bei der Bundestagswahl 2017 die SPD und Martin Schulz zu wählen
Zeit für mehr Gerechtigkeit: Deutschland kann mehr

01.08.2017 in Gesundheit

Bildübergabe im Nachgang zum Benefiz-Kochen

 

Bildübergabe im Nachgang zum Benefiz-Kochen in der ARCHE in Neuenhagen

Eröffnung „Betreutes Wohnen für Behinderte“

Das Versprechen von Simona Koß (MdL) anlässlich des Benefiz-Kochens, wurde nun in die Tat umgesetzt. Die IB-Einrichtung „Betreutes Wohnen für Behinderte“ in der Wolterstraße in Neuenhagen ist eröffnet und schon weitgehend eingerichtet, so dass jetzt ein guter Zeitpunkt für die Bildübergabe war. Freundlich und aufgeschlossen empfangen von Ralf Lauckner, heute Vertreter von Michaela Theurer, Betriebsleiterin des IB Neuenhagen, Stefan Tucholl und Andrea Späthe, Betreuer und allen hier wohnenden jungen Menschen mit Handicap wurden neben Simona Koß auch Stephen Ruebsam und Marianne Hitzges, die ebenfalls beim besagten Benefizkochen als Köche dabei waren.

Die erzielte Spendensumme ist, wie vorgesehen, in die Einrichtung der Gemeinschaftskochküche eingeflossen. Ein wohltuendes Gefühl, denn hier ist sie wirklich sinnvoll eingebracht worden. Funktional, geschmackvoll und gemütlich wurde dieser soziale Raum der Begegnung von allen gemeinsam hergerichtet.

Hier überreichten Simona Koß und Stephen Ruebsam der Wohngemeinschaft das von Schülern erstellte mitgebrachte Kunstwerk, das aus lauter kleinen Zeichnungen besteht. Stephen Ruebsam konnte auf einigen Zeichnungen Orte aus Rüdersdorf, seinem jetzigen Wohnort, ausfindig machen.

http://www.stephen-ruebsam.de

 

30.07.2017 in Wahlen

Heiße Wahlkampfphase zur Bundestagswahl 2017

 
Wahlkampfleiter Jürgen Hitzges in Aktion

Die heiße Wahlkampfphase hat begonnen!

Jürgen Hitzges, Wahlkampfleiter, steht hier vor einem der vielen Wahlplakate, die zurzeit von den fleißigen Wahlkämpfern in allen Orten des Wahlkreises 59 MärkischOderland / Barnim-Süd aufgehängt werden, um für den Direktkandidaten der SPD - Stephen Ruebsam - zu werben.

 

 

29.07.2017 in Verkehr

Klage gegen den Bebauungsplan Gruscheweg 6

 

Anwohner der Fichtestraße und der Jahnstraße haben eine Normenkontrollklage gegen den Bebauungsplan Gruscheweg 6 eingereicht. Sie befürchten einen Verkehrskollaps und eine Belastung ihrer Straßen.

Diese Klage verwundert aus verschiedenen Gründen: Warum richtet sich die Klage nur gegen den Plan zum Gruscheweg 6 und nicht auch gegen den vom Gruscheweg 7? Auch dort entsteht neuer Verkehr.

Die Kläger nennen es einen Hauptfehler, dass der Gruscheweg 6 nicht an die vorhandenen Wohngebiete angeschlossen ist und befürchten, dass zusätzlicher Verkehr durch ihr Wohngebiet führt. Sie wollen also nicht zusätzlichen Verkehr in Wohngebieten verhindern, sondern nur in ihrem. Dafür sollen andere belastet werden.