18.09.2017 in Wahlen


Der Bundestagswahlkampf geht in seine letzte Woche. Viele Wähler sind noch unentschieden. Der Bürgermeisterwahlkampf in Neuenhagen hat begonnen. Zwei Gründe für die SPD-Neuenhagen, noch einmal Flyer zu verteilen. Wer keinen Flyer in seinem Briefkasten vorgefunden hat, kann diesen auch auf dieser Internetseite unter Termine/Downloads finden.
18.09.2017 in Veranstaltungen
Wahlkampfveranstaltung mit Martin Schulz, dem Kanzlerkandidaten der SPD, in Potsdam!
Martin Schulz erreicht seine Anhängerinnen und Anhänger am spürbarsten zum Thema Gerechtigkeit in Deutschland.
Möge die große proklamierte Zahl der jetzt noch, eine Woche vor der Bundestagswahl, unentschlossenen Wählerinnen und Wähler gerade der SPD zu einem gerechten guten Ergebnis verhelfen.
M.Hi.
10.09.2017 in Kommunalpolitik
Neuenhagener Oktoberfest 2017
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Ein Oktoberfest der traditionellen Vereine, Chöre, Initiativen und Parteien als bunte und lebendige Herzstücke des Festes und Hauptdarsteller auf dem Platz der Republik. Wie immer ein großes Zelt, das alle stimmungsmäßig nach Bayern und selbstredend nach München aufs Oktoberfest versetzt. Die Menschen aus Neuenhagen und Umgebung scheinen diese Atmosphäre zu lieben und begeben sich ausgelassen singend, tanzend, lachend, spielend in den gebotenen Trubel; durchaus auch andächtig beim alljährlichen ökumenischen Gottesdienst. Die Kinder finden ihre spezifischen Vergnügungen, die Parteien diskutieren angeregt mit Sympathisanten und Gegnern.
Angezapft ist!
08.09.2017 in Landespolitik
In der Mitte: Dr. Martina Münch, li daneben Stephen Ruebsam, Marianne Hitzges, rechts neben Martina Münch, Janina Meyer-Klepsch, Michael Klein
Ein Schlaglicht über Kunst, Kunstschaffende und Kultur in Neuenhagen erhielt die Ministerin Martina Münch, die in Begleitung von Stephen Ruebsam, dem SPD-Bundestagskandidaten mit Schwerpunkt Bildungs- und Kulturpolitik, die örtliche Bibliothek besuchte. An dem Informations- und Erfahrungsaustausch nahmen Stefanie Reiche, Leiterin der Bibliothek, Michael Klein, prominenter Bildhauer Neuenhagens, Janina Meyer-Klepsch, Bauamtsleiterin und Marianne Hitzges, Gemeindevertreterin in Neuenhagen, teil.
03.09.2017 in Wahlen
Morgens, kurz vor 6 im Speckgürtel: Ich stehe mit meinem Team am S-Bahnhof und verteile Äpfel aus Wesendahl. Die drei Kisten vom Obsthof waren nach einer Stunde leer, es ist wirklich voll an unseren Bahnhöfen.
19.08.2017 in Ortsverein
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Ursula Krüger wird 80 Jahre alt!
Ursula Krüger, eines der ältesten aktiven Mitglieder im SPD-Ortsverein Neuenhagen, wird stolze 80 Jahre und "hat kein bisschen Angst vorm Älterwerden", so ihre fröhliche persönliche Erklärung.
Herzliche Glückwünsche und eine Riesenportion Anerkennung für alles, was sie bisher der SPD in Neuenhagen hat zugutekommen lassen, übermitteln der Jubilarin herzlich und freudig die Gratulanten der SPD Neuenhagen.
Als Lehrerin unterrichtete Ursula Krüger zuletzt am Einstein-Gymnasium in Neuenhagen mit viel persönlichem Engagement die Fächer Deutsch und Kunsterziehung. Als sie 1997 den Schuldienst mit dem wohlverdienten Ruhestand eintauschte, entschied sie sich zum Eintritt in die SPD und kandidierte für sie 1998 bei der Kommunalwahl. Die SPD errang derzeit die meisten (7) Sitze in der Gemeindevertretung Neuenhagen. Ursula Krüger wurde als Ausschussvorsitzende des Kultur- und Sozialausschusses vorgeschlagen und von der Gemeindevertretung bestätigt.
In ihrer Amtszeit führte sie ein, dass alle Sitzungen des KSA in den Kitas und sozialen Einrichtungen der Gemeinde stattfanden. Es war eine gute Möglichkeit, die konkreten Bedingungen direkt vor Ort optisch zu erfahren. Allerdings stieß dies nicht bei allen Ausschussmitgliedern auf Sympathie, die Sitzung auf kleinen Kinder-Stühlchen zu verbringen.
Die generelle Lage und notwendige Neubauten sowie Renovierung von vorhandenen Kitas fiel in diese Periode. Es wurde die Kita-Frohsinn und die Kita-Rasselbande für mehrere Hundert Kinder konzipiert und gebaut.
Klärungen von veränderten Arbeitsbedingungen der Kita-Mitarbeiterinnen nach der Wende waren ebenfalls Themen in den Sitzungen.
Auch damals wurde die Schulsituation von weiterführenden Schulen in Neuenhagen heftig diskutiert. Im Zentrum stand die Puschkin-Schule, die aufgrund ihres Imageproblems nicht angewählt wurde.
Leider musste Ursula Krüger feststellen, dass in politischen Auseinandersetzungen der in der Gemeindevertretung vertretenen Parteien während dieser Periode manchmal die Sachlichkeit fehlte. Eine erneute Kandidatur zog sie nicht mehr in Erwägung.