24.10.2010 in Arbeitsgemeinschaften

Kabarettabend mit Barbara Kuster

 

Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) Märkisch-Oderland lädt am 13. November 2010 zu einem musikalisch-politischen Kabarettabend ein. Die bekannte Kabarettistin Barbara Kuster zeigt ihr Programm „Giftzahn der Zeit“. Die AsF wendet sich mit dieser Veranstaltung vor allem an Frauen jeden Alters, aber auch Männer sind als Gäste herzlich willkommen, wenn sie ausreichend Humor haben. Denn Themen des Kabarettabends sind u. a.: die Behandlung des Störfaktors Mann und seine artgerechte Haltung, Gesundheitsfragen wie die Formfleisch-Fanatiker oder wurde Johannis Heesters gedopt? Ortrud Heinen-Kluck, die AsF-Vorsitzende von MOL verspricht: „Das Programm von Barbara Kuster ist Musik-Kabarett der Spitzenklasse!“ Die Veranstaltung ist öffentlich und findet am Sonnabend, dem13.11.2010, um 19 Uhr im Kulturhaus Alt-Zeschdorf (Hauptstr. 31, Zeschdorf) statt. Der Eintrittspreis beträgt 8 Euro. Für ein kostenloses Buffet sorgen die AsF-Frauen.

23.10.2010 in Ortsverein

Aus dem Blickpunkt vom 23.10.2010

 

Ortsvereine kooperieren
Neuenhagen. Die SPD-Ortsvereine Altlandsberg, Hoppegarten und Neuenhagen wollen künftig enger zusammenarbeiten. Damit wollen sich die Ortsvereine besser für gemeinsame Ziele einsetzen können. Zu
denen gehören die Bemühungen um einen Regionalhaltepunkt der Ostbahn in Hoppegarten, der Einsatz
für ortsübergreifende Radwege und der Bau eines Hallenbades am Standort des Freibades in Neuenhagen.
Zum letzteren Punkt teilte der Neuenhagener Ortsverein mit: „Eine Bedarfsuntersuchung hat eindeutig
ergeben, dass es hierfür einen Bedarf sogar über das Mittelzentrum hinaus gibt.“ Außerdem habe eine Machbarkeitsstudie ergeben, dass der Bau eines solchen Bades an dieser Stelle erheblich preisgünstiger ist als an jedem
anderen Ort.
red

23.10.2010 in Umwelt

"Ausstieg aus der Atomkraft, Einstieg in die Zukunft".

 
Michael Müller SPD

Die Atomenergie, die 1953 begonnen wurde, um von den militärischen Zielen abzulenken, ist aus energiepolitischen Gründen nicht notwendig. Im Gegenteil: Sie blockiert die Zukunft, weil ihre innere Logik auf einen hohen Stromverbrauch ausgerichtet ist. Künftig aber ist eine Entwicklung notwendig, die auf drei grünen Säulen aufbaut: Einsparen, Effizienzrevolution und erneuerbare Energien.
Donnerstag, 18. November 2010, 19 Uhr
15366 Neuenhagen, Carl-Schmäcke-Straße 33, Dachsaal der Arche
Öffentlich, Eintritt frei
1983 bis 2009 Mitglied des Deutschen Bundestags

1992 bis 1998 Vorsitzender der Arbeitsgruppe Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit der SPD- Bundestagsfraktion und gleichzeitig umweltpolitischer Fraktionssprecher

Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit von 2005 bis 2009

Vorsitzender des aus der Arbeiterbewegung hervorgegangenen Umweltverbandes Naturfreunde Deutschland und Präsidiumsmitglied des Umwelt- Dachverbandes

17.10.2010 in Ortsverein

Kooperation von Ortsvereinen

 

Die SPD-Ortsvereine Altlandsberg, Hoppegarten und Neuenhagen haben im Rahmen der Mittelzentrumsfunktion von Neuenhagen über eine Kooperation beraten. Zwar gehört Altlandsberg offiziell nicht zum Mittelzentrumsbereich Neuenhagen, hat aber mehr Bezüge hierzu als zu Strausberg. Angestrebt wird, die Kooperation um die Gemeinden Fredersdorf-Vogelsdorf und Petershagen-Eggersdorf.

Gemeinsam unterstützen die drei Ortsvereine die Bemühungen um einen Regionalhaltepunkt der Ostbahn in Hoppegarten. Allerdings weisen sie auch auf ein Problem hier hin. Nach dem millionenschweren Ausbau des S-Bahnhofs in Hoppegarten ärgern sich hier jeden Morgen viel Pendler der drei Orte über die absolut unzureichenden Parkplätze. „Wer nach 7.30 Uhr nach Berlin oder Strausberg möchte, hat keine Chance einen Parkplatz zu bekommen“ so Jürgen Pohle vom Ortsverein Altlandsberg. „Man muss dann auf die Straße nach Birkenstein oder die ehemalige Bushaltestelle ausweichen. Da es aber den Treppenaufgang nicht mehr gibt, muss man dann einen erheblich längeren Fußweg in Kauf nehmen als vor dem Umbau“ so Marianne Hitzges vom Ortsverein Neuenhagen. Genug Platz gibt es hier nur für einige Ziegen auf dem riesigen ehemaligen KWU Gelände.

Gemeinsam will man sich auch für ortsübergreifende Radwege stark machen. Schließlich haben Verkehrsuntersuchungen gezeigt, dass der meiste Autoverkehr hausgemacht ist und durch die Förderung des Radverkehrs gemindert werden kann. „Vordringlich ist hier der Ausbau eines Radwegs von Hönow nach Neuenhagen“, so Reiner Spies aus Hoppegarten. „Geradezu ein Musterbeispiel fehlender Kooperation ist der Geh-Radweg von Neuenhagen nach Hoppegarten“ so Jutta Schmidt, Ortsvereinsvorsitzende aus Neuenhagen. „Sowohl in Neuenhagen in der Rudolf-Breitscheidt-Straße als auch in Hoppegarten in der Lindenstraße gibt es an dieser vielbefahrenen Kreisstraße Rad- und Gehwege. Nur an den Ortsgrenzen fehlen auf beiden Seiten einige Meter. In einer Autostraße würde man wohl kaum einige Meter aussparen.“

Alle drei Ortsvereinsvorsitzenden befürworten den Bau eines Hallenbades am Standort des Freibades in Neuenhagen. Eine Bedarfsuntersuchung hat eindeutig ergeben, dass es hierfür einen Bedarf, sogar über das Mittelzentrum hinaus gibt. Außerdem hat die Machbarkeitsstudie ergeben, dass der Bau eines solchen Bades an dieser Stelle erheblich preisgünstiger ist als an jedem anderen möglichen Ort.

Unterstützt wird die Kooperation der Ortsvereine durch den Kreistagsabgeordneten Ravindra Gujjula. Nicht nur Fragen des Mittelzentrums sollen in der Kooperation behandelt werden. Auf der Agende steht auch die weiterführende Zusammenarbeit wie zum Beispiel gemeinsame Veranstaltung oder Zielgruppenarbeit.

13.10.2010 in Kommunalpolitik

Leserbrief zur Laubentsorgung

 

Laub: In Wahrheit Steuern und Geld gespart!

Durch einige Leserbriefe wurde der Eindruck erweckt, bei der Abrechnung der Laubentsorgung in Neuenhagen gehe es nicht mit rechten Dingen zu. Das Gegenteil ist der Fall: Nachdem erstmals eine ordnungsgemäße Ausschreibung durchgeführt wurde, sind die Gebühren für die Bürger schon zweimal gesenkt worden und die Gesamtkosten für die Gemeinde haben sich wesentlich verringert. Herr Six hat in öffentlicher Sitzung die anderen Gemeindevertreter unter den Generalverdacht der Bestechlichkeit gestellt und einen Mitarbeiter der Gemeindevertretung unkorrekter Arbeitsweise beschuldigt. Der angebliche Saubermann geht selber grob unsauber vor und kann die sachliche Beantwortung seiner Fragen durch den Bürgermeister nicht akzeptieren. Es gibt keinen Abrechnungsskandal, sondern einen skandalhungrigen Selbstdarsteller der keinesfalls die Interessen der Bürgerinnen und Bürger vertritt.

Michael Kluck (Neuenhagen)

08.09.2010 in Ortsverein

SPD-Bürgerbüro und Oktoberfest

 

Neuenhagen 08.09.2010
SPD-Bürgerbüro und Oktoberfest
Der SPD-Ortsverein öffnet wie schon im letzten Jahr am Samstag des alljährlich stattfindenden Oktoberfestes ab 11.00 Uhr seine Tür zum SPD-Bürgerbüro in der Ernst-Thälmann-Str. 32 a.

Dort werden nach der Teilnahme am Ökumenischen Gottesdienst zur Eröffnung des "Neuenhagener Oktoberfestes 2010" der Landtagspräsident Gunter Fritsch und Mitglieder des SPD-Ortsvereins gerne für zwanglose Gespräche zu politischen Themen des Landes und von Neuenhagen zur Verfügung stehen. Gunter Fritsch freut sich auf Bürgerinnen und Bürger bis ca. 14.30 Uhr.

Das SPD-Bürgerbüro wird bis gegen 18.00 Uhr für Bürgerinnen und Bürger geöffnet bleiben. Wir bieten unseren Besucherinnen und Besuchern die Gelegenheit sich mit einem Getränk zu erfrischen und eine Grillwurst zu genießen.

Marianne Hitzges
Stellv. OV-Vorsitzende