26.01.2018 in Jugend

Jugendamt Märkisch-Oderland sucht Jugendschöffen

 

Bewerbungen bis zum 31. März 2018 möglich

 

Im ersten Halbjahr 2018 werden bundesweit Jugendschöffen für die Amtszeit von 2019 bis 2023 gewählt. Gesucht werden im Landkreis Märkisch-Oderland interessierte Frauen und Männer, die an den Amtsgerichten Bad Freienwalde, Frankfurt (Oder) und Strausberg sowie am Landgericht Frankfurt (Oder) als Vertretung des Volkes an der Rechtsprechung in Strafsachen teilnehmen.

Der Jugendhilfeausschuss des Landkreises Märkisch-Oderland schlägt doppelt so viele Kandidaten vor, wie an Jugendschöffen benötigt werden. Aus diesen Vorschlägen wählt der Schöffenwahlausschuss beim jeweiligen Amtsgericht in der zweiten Jahreshälfte 2018 die Haupt- und Hilfsschöffen.

Gesucht werden Bewerberinnen und Bewerber, die im Landkreis Märkisch-Oderland wohnen und am 1. Januar 2019 mindestens 25 und höchstens 69 Jahre alt sein werden. Wählbar sind deutsche Staatsangehörige, die die deutsche Sprache ausreichend beherrschen. Wer zu einer Freiheitsstrafe von mehr als sechs Monaten verurteilt wurde oder gegen wen ein Ermittlungsverfahren wegen einer schweren Straftat schwebt, die zum Verlust der Übernahme von Ehrenämtern führen kann, ist von der Wahl ausgeschlossen. Auch hauptamtlich in oder für die Justiz Tätige (Richter, Rechtsanwälte, Polizeivollzugsbeamte, Bewährungshelfer, Strafvollzugsbedienstete usw.) und Religionsdiener sollen nicht zu Schöffen gewählt werden.

21.01.2018 in Veranstaltungen

Neujahrsempfang 2018 beim Neuenhagener Tennisclub

 
v.rechts: Bürgermeister Jürgen Henze, Janina Meyer-Klepsch, Jörg Vogelsänger (MdL), Marianne Hitzges

Neujahrsempfang 2018 beim NTC 93 in Neuenhagen

 

„Mein Verein – Mein zu Hause“

so lautet das Vereinsmotto des Neuenhagener Tennisclubs NTC 93, der zum diesjährigen Neujahrsempfang wieder Gäste aus Politik, Wirtschaft und Mitgliedern eingeladen hat. Unter ihnen Jürgen Henze, scheidender Bürgermeister in Neuenhagen, Jörg Vogelsänger (MdL), Klaus Peter Walter vom Tennisverband Brandenburg, Janina Meyer-Klepsch vom S 5 Tourismusverband, Jürgen Hitzges, SPD-Fraktionsvorsitzender im Kreistag MOL und Dieter Schäfer vom Kreissportbund MOL.

Der NTC 93 feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Jubiläum, so dass der Präsident des Tennisclubs Martin Eichhorst dies zum Anlass für eine kurze Bilanz nahm. Sehr wichtig zu erwähnen ist ihm die Clubzugehörigkeit einer Familie über drei Generationen hinweg. Die jüngste Spielerin ist die 5 Jahre alte Alessia.

Aber auch viele Senioren spielen im Verein Tennis, sehr beachtlich auch über 80Jährige. Der NTC 93 ist zzt. der größte Tennisverein in Brandenburg und somit auch ein interessanter Werbeträger für diesen Ballsport. Als ein Leuchtturm in Neuenhagen, wurde er von Klaus Peter Walter gelobt. Martin Eichhorst betonte, dass der NTC 93 keine elitäre Ausrichtung pflegt, sondern Wert auf Gemeinschaft und die Förderung sozialer Kompetenz legt.

Sein Dank richtete sich an alle, die zur Erfolgsgeschichte des Vereins beigetragen haben. Angefangen bei den Gründern 1993, den Vorstandsmitgliedern, Ehrenamtlern (ohne die nichts wäre, wie es ist), die Gemeinde Neuenhagen, das Land Brandenburg, der Kreissportbund und der Tennisverband.

19.01.2018 in Bildung

Leserbrief an die MOZ zum Artikel „Kindervater will neues Gymnasium“ vom 19.1.2018

 

In seiner Pressemitteilung fordert der Bürgermeisterkandidat der Linken für Neuenhagen den Neubau eines Gymnasiums für die Region. Gleichzeitig unterstellt er dem Landkreis, Geld zu hamstern statt notwendige Investitionen zu tätigen. Hierzu erklärt Jürgen Hitzges, SPD-Fraktionsvorsitzender im Kreistag, folgendes:

Für die Gymnasien im Kreis Märkisch Oderland ist der Landkreis zuständig und nicht die einzelnen Städte und Gemeinden. Es sei daran erinnert, dass Neuenhagen das Einstein-Gymnasium vor Jahren an den Landkreis abgetreten hat, da es sich eine solche Schule nicht leisten kann.

Der Kreis hat eine seriöse Finanzpolitik und bildet keine überflüssigen Rücklagen. Finanzielle Verbesserungen werden vielmehr dazu genutzt, die Kreisumlage für die Gemeinden zu senken und diese somit zu entlasten. Dies ist auch für den Haushalt 2018 geplant.

18.01.2018 in Wahlen

Bürgermeisterkandidaten

 

Persönliche Vorstellung der Bürgermeisterkandidaten

Im Januar und Februar 2018 wird es etliche persönliche Vorstellungsrunden der Bürgermeisterkandidatinnen und Bürgermeisterkandidaten geben.

Den Reigen eröffnet hat die Veranstaltung des Bürgervereins Zentrum, der dazu ins Bürgerhaus Neuenhagen eingeladen hat. Mehr als 500 interessierte Neuenhagener Bürgerinnen und Bürger sind dieser Einladung gefolgt.

Janina Meyer-Klepsch, Bürgermeisterkandidatin der SPD                Foto: Stephen Ruebsam

Janina Meyer-Klepsch hat sich in dieser sechs-köpfigen Bewerbergruppe im Podium sachlich, fachlich und persönlich besonders gut dargestellt. Ihre Erfahrungen und berufliche Kompetenz stechen immer wieder positiv hervor. Eine Bewerberin, die sich viele sehr gut als Bürgermeisterin vorstellen können und wünschen. Die Wahl dazu besteht am 25. Februar 2018!

Auch im Haus der Senioren,

 

18.01.2018 in Sport

Empfang beim FC Neuenhagen

 

Empfang beim FC Neuenhagen

Gleich zu Beginn des neuen Jahres lud der Präsident des FC Neuenhagen Torsten Günther die Vereinsmiglieder zu einem feierlichen Empfang in ein gemütliches Restaurant ein. Verdiente Mitglieder des Vereins wurden mit Präsenten und anerkennenden Worten geehrt. Gemeinsam wurde der sportliche Erfolg des FC im zurückliegenden Jahr gefeiert. Als Gast des Abends war u.a. Janina Meyer-Klepsch eingeladen, die sich über diese Ehre des Vereins sehr gefreut hat.

Fotos und Text: M. Hitzges

 

14.01.2018 in Kommunalpolitik

Neujahrsempfang der Gemeinde Neuenhagen

 
Landrat Gernot Schmidt mit Bürgermeister Jürgen Henze

Der Neujahrsempfang 2018 stand wie erwartet ganz im Zeichen des Abschieds von Bürgermeister Jürgen Henze, der nach 16 Jahren in den Ruhestand geht. Nach der Begrüßung durch die Vorsitzende der Gemeindevertretung Ilka Götz gab Jürgen Henze einen Rückblick über seine Arbeit, die Erfolge aber auch über Probleme.