Sporthalle am Gruscheweg

Veröffentlicht am 13.12.2019 in Bildung

Auf Antrag der Linken, der CDU und der Parteilosen wurde in der GVT beschlossen, die neue Sporthallte am Gruscheweg nicht mit zwei Feldern, sondern mit drei Feldern zu bauen. Die SPD hat diesen Antrag nicht unterstützt.

Im Folgendem dokumentieren wir den Redebeitrag der Fraktionsvorsitzenden Marianne Hitzges.

Wir stehen dem Antrag skeptisch gegenüber und möchte das auch kurz begründen:

Es ist richtig, dass wir damals von zwei Zweifelder-Sporthallen ausgegangen sind. Allerdings, wie richtig beschrieben, für drei Schulen. Nun wird die Sporthalle nur für eine Dreizügige-Grundschule benötigt und ist somit absolut ausreichend.

Vereinssport: Dafür gibt es in Neuenhagen zurzeit an vier Standorten fünf Felder. Nun kommen an zwei zusätzlichen Standorten vier Felder hinzu, so dass wir dann neun Felder haben. Nicht zu vergessen ist der Neubau der Fallada-Grundschule, die mindestens eine Einfeld-Sporthalle, wenn nicht eine Zweifelder -Sporthalle bekommen soll.

Somit verbessern sich die Bedingungen für den Vereins- und Freizeitsport in Neuenhagen erheblich und es besteht aus unserer Sicht kein Bedarf an einer Erweiterung am Gruscheweg.

Sollte es irgendwann gelingen, am Gruscheweg die bereits eingeplante weiterführende Schule zu bauen, was beim derzeitigen Planungsstand in Hoppegarten, Fredersdorf und Altlandsberg aber leider nicht absehbar ist, wäre am Gruscheweg eine Erweiterung der Hallenkapazitäten notwendig. Wir sollten aber bei knapper Haushaltslage nicht im Voraus bauen, sondern vielmehr eine Fläche vorhalten, wo, wie in der ursprünglichen Planung vorgesehen, eine weitere Zweifelder-Halle gebaut werden kann. Die Kosten für diese zweite Sporthalle würden dann nicht von der Gemeinde sondern vom Kreis getragen

 

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