Kommunalpolitische Erfolge der SPD-Neuenhagen

Veröffentlicht am 04.07.2010 in Kommunalpolitik

Politik soll dem Menschen dienen. Gerade in der Kommunalpolitik sind ihre Wirkungen vor Ort oft einfach wahrnehmbar.
Fährt man derzeit durch Neuenhagen, so kann man einige Baustellen sehen, über die sich die SPD-Neuenhagen sehr freut. Handelt es hier schließlich um Maßnahmen, die von der SPD angeregt wurden. Auch wenn es manchmal einige Jahre bis zur Umsetzung dauerte, hat sich doch der Einsatz gelohnt.

Fahrradständer am S-Bahnhof: Bereits kurze Zeit nach dem Ausbau hat die SPD in einem Schreiben an den Bürgermeister Herrn Henze auf die unzureichenden Abstellplätze für Fahrräder hingewiesen. Nun wird auf dem Parkplatz eine weitere Radabstellanlage mit Überdachung gebaut. Nachdem im Verkehrsrat darauf hingewiesen wurde, dass Neuenhagen in der Infrastruktur für Radfahrer erheblichen Nachholbedarf hat, nachdem im Straßenausbauplan für dieses Jahr keine Radwege vorgesehen sind, ist dies doch sehr erfreulich. Nicht nur gute Wege, auch gute Abstellmöglichkeiten für Räder sind notwendig, um die Nutzung dieses umweltfreundlichen Verkehrsmittels zu fördern. Die SPD hofft, dass auch zusätzliche Fahrradständer am Einstein-Gymnasium, wie 2007 gefordert, irgendwann gebaut werden.
Friedhof Bollensdorf: Hier kann man schon den Rohbau der neuen Trauerhalle erkennen. Vor einigen Jahren hatte die SPD in der Gemeindevertretung beantragt, die unwürdige Situation auf den Neuenhagener Friedhöfen anzugehen. Seit dem ist einiges geschehen. Der Waldfriedhof wurde durch einen Zaun vor Wildschäden geschützt und bekam einen neuen Parkplatz. Toiletten wurden auf beiden gemeindlichen Friedhöfen geschaffen. Nun die Trauerhalle. Weiter so, Herr Henze, so die SPD. Übrigens: Die neue Trauerhalle ist direkt vor dem Grab des früheren Fraktionsvorsitzenden der SPD, Wolfgang Strohmeyer. Er, der sich wie kein anderer immer für diese Halle eingesetzt hat, hätte dies sicherlich gerne noch gesehen. Es war ihm nicht vergönnt.
Geh- und Radwege zwischen Neuenhagen und Hoppegarten: Im Kooperationsrat hatte die SPD angeregt, zwischen der Grünstraße/Kiefernallee in Neuenhagen und dem Grünen Weg/Trainerweg/Goetheallee in Hoppegarten einen Geh- und Radweg zu schaffen. Bisher gab es dort nur einen Reitweg, der für Radfahrer und Fußgänger kaum nutzbar war. Die Verbindung ist wichtig, da sie für viele Neuenhagener den Weg zum S-Bahnhof Hoppegarten verkürzt, aber auch, weil der Europawanderweg E 11 über diese
Stelle führt. Nun gibt es hier den befestigten Geh- Radweg und einen Reitweg, getrennt durch ein Geländer. Notwendig hierfür war ein Gebietsaustausch zwischen Neuenhagen und Hoppegarten. Aber mit einem bisschen gutem Willen ging das alles. Danke an die Verwaltungen von Neuenhagen und Hoppegarten. Noch schöner wäre es, wenn es an diesem Weg auch Beleuchtung gäbe. Das kann man ja noch machen. Ist ja nicht so teuer.
Beleuchtung gibt es schon am zweiten Geh- und Radweg, den die SPD-Neuenhagen im Kooperationsrat angeregt hatte. Er verbindet den S-Bahnhof Hoppegarten mit dem Einstein-Gymnasium. Dieser tolle Weg ersetzt den verschlammten Trampelpfad, den sich insbesondere die Schüler geschaffen hatten, um den Weg zur Schule abzukürzen. Dank an Hoppegarten, dass sie diese Idee von uns umgesetzt haben.
In Gang gekommen ist auch die Spielplatzplanung in Neuenhagen. Mehrere Plätze sind in Planung. Jahrelang hieß es, Spielplätze in Neuenhagen seien unnötig, die Kinder spielten in den Gärten. Nicht zuletzt durch den kleinen Spielplatz am Hellpfühlepark, der durch eine Spendenaktion der SPD und einiger Geschäftsleute unter tatkräftiger Unterstützung der Gemeinde entstanden ist, kam Bewegung in die Sache. Der Spielplatz wird von Kindern stark angenommen. Zurzeit leider auch von einer Wildschweinfamilie, die die Kinder verdrängt.
Neuenhagen, 3. Juli 2010
Marianne Hitzges (stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende)