Kommunalpolitik Parkplätze am S-Bahnhof Hoppegarten

SPD-Ortsverein Neuenhagen 6. Juni 2010
Vorsitzende Jutta Schmidt
Ganghofer Straße 3 a
15366 Neuenhagen

An den Kooperationsrat Hoppegarten – Neuenhagen
z.Hd. Bürgermeister Herr Klaus Ahrens und Bürgermeister Herr Jürgen Henze

Antrag des SPD-Ortsvereins Neuenhagen

Sehr geehrte Damen und Herren des Kooperationsrates Hoppegarten – Neuenhagen,
der SPD-Ortsverein beantragt, dass sich der Kooperationsrat mit den Parkraumverhältnissen am S-Bahnhof Hoppegarten beschäftigt mit dem Ziel, zeitnah mehr Parkraum zu schaffen.
Begründung:
Der S-Bahnhof Hoppegarten wird gleichermaßen von Hoppegartener und Neuenhagener Bürgern genutzt. Auch für die Bürgerinnen und Bürger von Altlandsberg ist dies der Bahnhof für Fahrten nach Berlin. Wegen des 10 Minuten-Taktes von Hoppegarten und des 20 Minuten-Taktes von Neuenhagen wird sich dies auf absehbare Zeit nicht ändern. Durch fortlaufenden Zuzug in allen betroffenen Gemeinden wird die Frequentierung noch steigen. Der hoffentlich in Zukunft geschaffene Haltepunkt für die Regionalbahn in Hoppegarten wird die Attraktivität des Bahnhofes Hoppegarten weiter gesteigert. Von daher hat die SPD-Neuenhagen den Ausbau des Bahnhofes Hoppegarten immer unterstützt und begrüßt auch die aktuell laufenden Maßnahmen auf dem Bahnsteig.
Allerdings sind die Parkplätze, die in der ersten Ausbaustufe geschaffen wurden, bereits heute unzureichend. An einem normalen Werktag gibt es ab 7.15 Uhr keine Parkplätze mehr. Durch die abgebaute Treppe ergeben sich für Parker in der Birkensteiner Straße weite Wege zur Bahn.

Mit freundlichen Grüßen

i.A. Marianne Hitzges
(Stellvertretende SPD-Ortsvereinsvorsitzende)

Veröffentlicht am 06.06.2010

 

Kommunalpolitik SPD für Kooperation

Die SPD-Neuenhagen hat sich auf einer Mitgliederversammlung für eine Fortsetzung der Kooperation mit Hoppegarten ausgesprochen. Statt den Kooperationsvertrag mit Hoppegarten aufzukündigen, wie es zurzeit in Neuenhagen diskutiert wird, sollte nach Ansicht der SPD die Kooperation um die Gemeinden Fredersdorf-Vogelsdorf sowie Petershagen-Eggersdorf erweitert werden. Nur so kann Neuenhagen seiner neuen Funktion als Mittelzentrum gerecht werde, so die SPD. Auch Altlandsberg sollte in diese Kooperation einbezogen werden. Altlandsberg gehört nach der gemeinsamen Landesplanung Berlin und Brandenburg zwar nicht zum Mittelzentrumsbereich von Neuenhagen, hat aber klar zum Ausdruck gebracht, dass sie sich eher zu Neuenhagen als zu Strausberg zugehörig fühlt.

Hoppegarten und Fredersdorf-Vogelsdorf haben gegen die Landesplanung Klage eingereicht. Nach Ansicht der SPD ist dies ihr gutes Recht und kein Grund für Neuenhagen, beleidigt den Kooperationsvertrag mit Hoppegarten zu kündigen und den Aufbau der Kooperation mit den anderen Gemeinden ruhen zu lassen. Ein solches Verhalten sei vielmehr Wasser auf die Mühlen derjenigen, die der Meinung sind, Neuenhagen allein könne die Mittelzentrumsfunktion für seinen Bereich nicht wahrnehmen.

Die Kooperation zwischen Neuenhagen und Hoppegarten hat einige Verbesserungen für die Bürgerinnen und Bürger beider Gemeinden mit sich gebracht. Man schaue sich nur mal die ortsverbindenden Geh- und Radwege von Neuenhagen Platanenallee nach Hönow, von der Grünstraße und der Dahlwitzer Straße (Einsteingymnasium in Richtung S-Bahn)
nach Hoppegarten an. In diesem Bereich, so die SPD kann aber noch weit mehr gemacht werden. Beispiele sind die unterbrochenen Rad- und Gehwege an der Breitscheid-Allee Richtung Hoppegarten oder der an der Gemeindegrenze Neuenhagen endende Weg aus Fredersdorf.

Es gibt aber auch weitere, größere Projekte, die aus Sicht der SPD der Kooperation benötigen. So hat eine Studie ergeben, dass für den Bau eines Hallenbades beim Freibad Neuenhagen ein großer Bedarf besteht und dass der Bau hier um 2 Millionen Euro günstiger wäre als an jedem anderen Standort. Statt sich mit den Nachbargemeinden um eine Realisierung dieses Projektes zu bemühen, hat die Gemeinde Neuenhagen beschlossen, die Planungen ruhen zu lassen. Mehr noch, der Gemeindevertretung liegt eine Beschlussvorlage vor, auch die Beheizung des Freibades, die für dieses Jahr geplant war, abzusagen. Aus Sicht der SPD wäre ein Hallenbad sowohl für Vereine, für die Schulen und Kitas aber auch für Jugendliche und Senioren ein sinnvolles Angebot.

Die SPD erinnert daran, dass Neuenhagen 800.000 Euro zusätzlich für seine Funktion als Mittelzentrum erhält. Hieraus ergibt sich auch die Pflicht zur interkommunalen Zusammenarbeit.
F. d. R. Marianne Hitzges, stellvertretende Vorsitzende

Veröffentlicht am 05.06.2010

 

Unterbezirk Tagung der AG Öffentlichkeitsarbeit und Mitgliederwerbung

Termin: 02.06.2010
Uhrzeit: 17.45 Uhr
Ort: SPD-Bürgerbüro Müncheberg

Anwesenheit: Simona Koß , Karin Fritsche,
Uwe Behr, Udo Schonert, Marlies Zachert
und Birgit Brauer von der AG Finanzen

Gesprächsthemen:

1. Herstellung von Werbeartikel für die SPD MOL

2. Wie kann die Internetpräsenz des Unterbezirks besser und aktuell gestaltet werden

3. Vorbereitung von themenbezogenen öffentlichen Veranstaltungen des Unterbezirks

- Die AG schlägt dem UB-Vorstand drei Veranstaltungen für das Jahr 2010 vor

4. Die AG–Mitglieder verständigen sich zum Projekt 2020.

Die Vorschläge der AG Öffentlichkeitsarbeit und Mitgliedergewinnung werden dem Unterbezirksvorstand zur Sitzung am 10. 06. 2010 vorgestellt.

Veröffentlicht von SPD-Unterbezirk MOL am 04.06.2010

 

Unterbezirk UB-Vorstandssitzung am 12. Mai 2010 im Schloss Trebnitz

Der UB-Vorstand legt die Arbeitsgruppen fest:
Entgegen den Festlegungen vom15. 04. 2010 wurden die Arbeitsgruppen Öffentlichkeitsarbeit und Mitgliederwerbung zusammengelegt.

1. AG Vorbereitung Parteitag und Satzungsfragen
Leitung: Simona Koß
Mitglieder: Esther Drusche, Patrick Gumpricht, Annett Buchholz

2. AG Öffentlichkeitsarbeit und Mitgliederwerbung
Leitung: Karin Fritsche und Simona Koß
Mitglieder: Uwe Behr, Udo Schonert, Marlies Zachert

3. AG Finanzen
Leitung: Tilmann Bock
Mitglieder: Sabrina Janik, Birgit Brauer, Thomas Berendt, Jürgen Pohle

Veröffentlicht von SPD-Unterbezirk MOL am 04.06.2010

 

Unterbezirk Konstituierende Sitzung des SPD-Unterbezirks (UB) -Vorstandes am 15. April 2010 in der Geschäftsstelle in Seelow

Am 15. April 2010 konstituierte sich der am 27.03.2010 neu gewählte Vorstand der SPD in Märkisch-Oderland und legte die Aufgabengebiete der Vorstandsmitglieder für den bevorstehenden Arbeitszeitraum fest.

Neu gewählter UB-Vorstand:
Vorsitzende: Simona Koß
Stellvertreter: Tillmann Bock und Karin Fritsche
Kassiererin: Birgit Brauer
Schriftführerin: Marlies Zachert

Beisitzer:
Uwe Behr, Thomas Berendt, Annett Buchholz, Esther Drusche,
Patrick Gumpricht, Hannelore Kaul, Jürgen Pohle, Steffen Röstel,
Udo Schonert, Barbara Westphal

Schiedskommission des UB-MOL:
Vorsitzender: Björn Ernst
Stellvertreter: Rita Nachtigall und Mirko Nowitzki
Mitglieder: Dennis Ferch, Torsten Boger,
Dr. Hans-Jürgen Wolf, Uwe Koch

Der SPD-UB-Vorstand beschloss am15.04.2010, dass Paten benannt werden, die künftig enge Kontakte zwischen dem Vorstand und Ortsvereinen halten, die nicht direkt im Vorstand vertreten sind.

Veröffentlicht von SPD-Unterbezirk MOL am 04.06.2010

 

Von rechts: Astrid Klug Bundesgeschäftsführerin der SPD, Veronika Pal und Sophie Henkel, Marianne Hitzges Jugend Girls Day, seit 10 Jahren alle Jahre wieder

Girls Day auch bekannt als Zukunftstag, öffnet alljährlich die Türen für Mädchen zu Betrieben mit sogenannten Männerberufen. Zwei junge Frauen vom Neuenhagener Einstein-Gymnasium, Veronika Pal und Sophie Henkel, die ihr Interesse am Kennenlernen des beruflichen Alltags einer Politikerin an den SPD-Ortsverein Neuenhagen herangetragen haben, konnten einen Tag im Willy-Brandt-Haus, der SPD-Parteizentrale in Berlin, ihren Wunsch mit vielen Life Eindrücken verwirklichen.
Mit ihnen erhielten insgesamt 23 Mädchen im Alter von 13 bis 18 Jahren einen Einblick in verschiedene Arbeitsbereiche der SPD-Bundeszentrale. Sie diskutieren mit Frauen in Führungspositionen, unter ihnen die SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles und die Bundesgeschäftsführerin Astrid Klug.
Aber auch inhaltlich wurde über die verschiedensten Themen gesprochen. So trafen zum Beispiel Sophie und Veronika die stellvertretende SPD-Parteivorsitzende Manuela Schwesig, sprachen mit ihr über ihre persönlichen Erfahrungen aus der Politik und tauschten sich darüber aus, was Jugendliche an der Politik ändern würden.
Zwei Mädchen stellten einen Antrag zum Bundesparteitag 2011 und formulierten die Forderung, das Wahlalter zu senken.
Veronika und Sophie waren tief beeindruckt und begeistert von ihrem Girls Day.

Veröffentlicht am 13.05.2010

 

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Zitate

Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist nur eine vorübergehende Erscheinung.
[Kaiser Wilhelm II. (1859-1941)]

 

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