20.05.2018 in Bildung

Bürgermeister Scharnke kündigt Kompromiss zur Schulentwicklung auf

 

und schadet damit allen Neuenhagener Schülern. Kaum eine Woche im Amt, machte Bürgermeister Scharnke im Finanzausschuss überraschende Aussagen. In der Debatte um die Schulentwicklung teilte er mit, dass es in den nächsten 10 Jahren nur eine neue Grundschule geben werde. (Damit blickt er weitsichtig über seine eigene Amtszeit hinaus!) Nach seiner eigenen Aussage habe er sich mit dem Fraktionsvorsitzenden der Linken, Kindervater, darauf geeinigt, dass es nur eine neue dreizügige Grundschule am Gruscheweg geben soll. Dies würde bedeuten, dass es keinen Ersatzbau für die zu kleine Fallada-Schule im Nordviertel geben wird und auch keine Erweiterung des Einstein-Gymnasiums.

18.05.2018 in Kommunalpolitik

Ruhestand für Bürgermeister Jürgen Henze

 
Jürgen Henze/ Foto: Tino Goetz

Verabschiedung von Bürgermeister Jürgen Henze

 

Nun ist es so weit! Nach 16 Jahren Amtszeit als Bürgermeister in Neuenhagen, ist nun der Tag in den wohlverdienten Ruhestand einzutreten, schon wieder Vergangenheit.

Im Max-Thormann-Saal des Rathauses Neuenhagen fanden sich Vertreter aus Kommunal-, Kreis- und Landespolitik zur feierlichen Verabschiedung von Bürgermeister Jürgen Henze ein. Unter ihnen Minister Jörg Vogelsänger und Landrat Gernot Schmidt und der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Andre' Böttner aus Neuenhagen. Alle auf ihre Art würdigten die gute Zusammenarbeit und das erlebte Engagement. „Einer allein ist nichts – wir haben das gemeinsam geschafft!“ so der Dank von Jürgen Henze an die Gemeindevertretung, die Verwaltung und Partner überhaupt.

 

26.04.2018 in Kommunalpolitik

Sicherheit im Alter: Vorsicht, falscher Enkel!

 

Auf Antrag der SPD-Fraktion hat die Gemeindevertretung Neuenhagen beschlossen, alle älteren Einwohner Neuenhagens vor dem kriminellen Enkeltrick durch ein Schreiben des Bürgermeisters zu warnen. Für diejenigen, die das Schreiben aus Altersgründen nicht erhalten haben, dokumentieren wir es im folgenden.

24.04.2018 in Veranstaltungen

Maifest

 

Maifest

01.05.2018
von 10.00 - 18.00 Uhr
ARCHE-Neuenhagen
Carl-Schmäcke-Straße 33
15366 Neuenhagen

Die ARCHE-Neuenhagen lädt am 1. Mai herzlich zum traditionellen Maifest ein. Das Maifest, ein Familienfest mit vielen tollen Angeboten für Kinder (Streichelzoo der "Rollenden ARCHE", Kinderschminken, Korbflechten, Basteln, Hüpfburg, Karussell, Graffiti, u.s.w.), einem vergnüglichen und abwechslungsreichen Bühnenprogramm sowie mit diversen kulinarischen Köstlichkeiten vom Grill, aus Topf und Pfanne, leckerer Maibowle und selbst gebackenem Kuchen. Das Maifest wurde vor gut 18 Jahren durch die Ortsverbände Neuenhagens initiiert und findet seit dem jährlich statt. Auf dem Hof der ARCHE-Neuenhagen präsentieren sich die politisch organisierten Ortsverbände Neuenhagens, die Gemeinde Neuenhagen, der Ortsverband Nabu-Neuenhagen, die Engagierte Stadt Gemeinde Neuenhagen sowie die ARCHE-Neuenhagen.

24.04.2018 in Verkehr

SPD für Ausbau des Busverkehrs

 

In einer gemeinsamen Fraktionssitzung haben sich die SPD Hoppegarten und Neuenhagen für eine Verdichtung des Busverkehrs in ihren Gemeinden ausgesprochen. Sie positionierten sich damit in der aktuellen Debatte um den neuen Nahverkehrsplan. Konkret geht es darum, in der S-5 Region den Takt der Busse in den Hauptverkehrszeiten auf einen zwanzig Minuten Takt zu verkürzen und an die Fahrzeiten der S-Bahn zu koppeln. Auch die Zeit des starken Schülerverkehrs soll berücksichtigt werden.

22.04.2018 in Landespolitik

2. Entwurf zum Landesentwicklungsplan Hauptstadt Region

 
v.l. Ralf Steibrück, Kathrin Schneider, Marianne Hitzges, Ralf Christoffers

 

2. Entwurf des Landesentwicklungsplanes Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg (LEP HR)

 

Zum Verständnis:

Der Landesentwicklungsplan Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg ist ein wichtiges Instrument, um die Entwicklung der aus den Ländern Berlin und Brandenburg gebildeten Hauptstadtregion zu koordinieren. Er löst den Landesentwicklungsplan Berlin-Brandenburg (LEP B-B) ab und enthält Rahmenbedingungen, Festlegungen, Begründungen und einen Umweltbericht und soll damit die Grundlage für die Beurteilung der raumordnerischen Verträglichkeit von Planungen und Maßnahmen von Kommunen und Vorhabenträgern im gemeinsamen Planungsraum Berlin-Brandenburg bilden.

Mit dem 2. Entwurf des Landesentwicklungsplanes Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg wird das Beteiligungsverfahren fortgeführt. Zahlreiche Stellungnahmen und Anregungen sind bereits eingegangen. Bis Anfang April ist er noch ausgelegt und bis zum 7. Mai sind noch Stellungnahmen möglich.

 

Aber was bedeutet er für Brandenburg und seine Kommunen?

Dazu diskutierten im Potsdamer Hotel Mercure Potsdam auf Einladung der SGK und dem kommunalpolitischen Forum Land Brandenburg e.V., Kathrin Schneider (SPD), die Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung und Ralf Christoffers, Fraktionsvorsitzender der Fraktion Die Linke und Sprecher für Infrastruktur, Regionalplanung und Raumordnung mit Funktionsträgern aus der Kommunalpolitik in Brandenburg.

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